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Halbgötter und Kulte[]

Innerhalb des Zwölfgötterglaubens gibt es neben den Zwöfen Halbgötter und kleinere Kulte:

Der Bund des wahren Glaubens[]

Dieser Orden entstand aus den Jüngern der Prophetin Illumnestra, die als erste eine Einheit der Götter beschrieb, die

Zwölfkreis

in Silem-Horas' Zwölfgötter-Edikt offiziell anerkannt wurde. Die Ilumnestraner, Mantrashianer oder Oberfelser (im Volksmund auch Zwölfgöttergeweihte) fühlen sich allen Göttern verpflichtet und leben abwechselnd nach ihren Geboten. Der Bund, dem auch viele Geweihte eines der Zwölfgötter beigetreten sind, betreibt intensive Missionierungsarbeit und entsendet Wanderpriester. Als ihre Aufgabe sehen sie es an, mit Worten und Taten gegen Unglauben zu fechten.


Aves[]

Aves, der Sohn des Phex und der Rahja, gilt als Inbegriff des Abenteurers. Und genauso sind

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auch seine Geweihten meist rastlose Wanderer. Sie sehen es als ihre Aufgabe an, dem Volk Kenntnisse von den Wundern der Welt zu übermitteln, um etwas Farbe in den grauen Alltag zu bringen. Häufig verarbeiten sie ihre Erlebnisse zu Geschichten oder Gedichten.



Horas / Horasritter[]

Horas wird von der Praios-Kirche als Sohn des Ucuri angesehen, während er im Horasreich selbst als Erzalveraniar

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gilt, der allen Göttern verbunden ist. Die Horasritter sind in gewisser Weise die Geweihten des Horas; sie verbreiten den Horasglauben und schützen den Herrscher des Reiches. Der Mythologie zufolge erschien Horas im Jahr 1492 v. BF auf dem Greifen Orungan dort, wo heute die Stadt Horasia liegt - anderen Quellen zufolge landete er auf einem Adler - und begründete die Stadt Bosparan sowie das Bosparanische Reich. Er soll "das Auge, das sieht" sowie "die Stimme, die befiehlt" gehabt und auf der Stirn den Ucuri-Funken getragen haben. Horas gilt gewissermaßen als der erste Bote des Lichts und begründete die Linie der Kaiser Aventuriens. Um 950 v. BF soll er Dere nach Alveran verlassen haben. Als seine Gemahlin gilt Lamea, die zur Heiligen der Travia-Kirche wurde.

Sein Name wurde zum Titel und die Kaiser des alten wie des neuen Horasreiches fügten ihn ihrem Namen an. Letzteres ist historisch allerdings umgekehrt, der eigentliche Name des von Ucuri Erwählten ist vergessen, sein Titel wurde zu seinem Namen.

Ifirn[]

Nach der Ifirnssage ist die Weiße Göttin die Tochter von Firun und der Sterblichen Meriban. Sie wird vor allem von

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Jägern verehrt, die sie als Mittlerin für ihren strengen Vater anrufen. Auch wird sie als sanfte Wintergöttin verehrt. Ihre Geweihten finden sich meist unter freiem Himmel und besitzen die seltenen Fähigkeiten der Tiersprache und –empathie.




Kor[]

Kor ist ein Halbgott, Sohn der Göttin Rondra und des löwenhäuptigen Alten Drachen Famerlor. Famerlor bezwang in

Symbol des Kor

zwei Weltenbränden (10.000 vHal und 3.100 vHal) seinen alten Widersacher Pyrdacor, den Echsen-Gott, worauf er - der Gigant - in die Himmelssphäre Alveran aufstieg und Rondra ihn zum Gemahl erwählte. Neunmal neun Praiosläufe lang fegten Rondra und Famerlor donnernd über die Himmel und durch die Sphären, so dass das Derezelt von Blitzgetose und Sturmgeheul widerhallte, und aus dem schwarzen Blut des Drachen und dem glutroten Blut der Göttin wurde Kor geboren, der Gott der Söldner, Scharfrichter und Landsknechte, denn sein Herz ist aus Karfunkelstein und das Morden ist ihm eine Lust.

Kors Farben sind die Zeichen seiner Geburt, das Schwarz des Todes und das Rot des Blutes; seine heilige Zahl ist die Neun, da er seine Feinde mit nicht weniger als neun Hieben seines vielfach gezackten Spießes Razhashthar tötet. Kor ist der höchste Alveraniar Rondras und der Wächter des göttlichen Wortes, der allen Ungehorsam und alle Unbotmäßigkeit grausam straft. Das Zeichen Kors sind neun Finger, zu Klauen gebogen; sein liebstes Opfer ist demgemäß der 'zehnte' Kleine Finger. Häufig wird der Mantikor (in heraldischer Zeichnung ein Löwe mit Drachenschweif) als Geschöpf Kors genannt, der nicht minder grausam ist und von ähnlich anmutender, chimärischer Gestalt. Seit dem Khomkrieg ist aber auch vielfach der schwarze Panther das geweihte Tier des Göttersohnes. Unverkennbar ist die Ähnlichkeit Kors zu Kr'Thon'Chh, dem Zermalmer, dem Kriegsgott der untergegangenen Leviatanim.

Kirchliche Nennung des Alveraniaren: Herr der Neun Tödlichen Streiche, Geifernder Schnitter, Bruder des Blutes, Gevatter des Todes, Donnernder Himmelsreiter, Schwarzer Prinz der Chimären, Er, dem Morden Freude ist, Der lachend über das Schlachtfeld schreitet.

Kult: Der blutige Kor-Kult erfreut sich vor allem im Süden Aventuriens vieler Anhänger. Der Haupttempel Kors erhebt sich in Fasar (das Wappen seines Kultes zeigt ein neunfach geviertes Schild, fünfmal schwarz zu viermal rot), wo der Richter der Neun Streiche, der höchste und mächtigste Kor-Geweihte, und seine gefürchteten Schwarzen Reiter (ein halbes Banner an der Zahl) Hof halten; weitere Tempel und Betstätten finden sich in Khunchom, Al'Anfa, Port Stoerrebrandt, Mengbilla, Kuslik, Alt-Bosparan und Gareth. Der Richter der Neun Streiche wird vom Schwert der Schwerter gern als Meister des Bundes und damit als Untertan der alten Rondra-Kirche gesehen, wohingegen der Richter selbst sich eher als einen rechten Erhabenen sieht und sich auch durchaus als Kirchenoberster titulieren lässt. Der einzige Heilige des Kor-Kultes ist Ghorio (Dorgulawend) von Khunchom, ein blutrünstiger Rondra-Geweihter und Söldnerhauptmann, der sein Unwesen um 700 vHal trieb und der den Khunchomer Kodex, den allein an allen Herrscherhöfen Aventuriens rechtsgültigen Söldlings-Kontrakt in puncto Sold und Unterhalt, verfasste. Seitdem macht der Hüter des Kodex, der oberste Khunchomer Kor-und-Rondra-Geweihte, dem Richter zu Fasar seinen Rang hin und wieder einmal streitig (durchaus mit Billigung des Khunchomer Sultans, will heißen: Fürsten), bislang aber erfolglos. Gleichwohl stehen auch dem Hüter des Kodex einige waffenfähige Gesellen zur Seite, die Ritter des Immerwährenden Kampfes, die sich den Schutz der Khunchomer Drachenei-Akademie angelegen sein lassen. (Lexikon S.146)

  • Ursprung: Rondra und Famerlor
  • Aspekte: Schlachten, Blutvergießen, Kampfeslust und Kampfesrausch
  • Einfluß: 2.000 Söldner
  • Geweihte: ca. 100
  • Heililige Orte: Olbris
  • Wichtige Tempel: Kuslik, Alt-Bosparan
  • Feiertage: 9. Rondra (Stiftung des Kodex von Khunchom)

Levthan / Der Kult des Levthan[]

Levthan verkörpert Triebhaftigkeit und ungezügelte Ekstase. Vor allem den Hexen wird die Verehrung des

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Mannwidders und Sohnes von Rahja nachgesagt; so sollen sie ihn zu ihren Hexenfesten herbeirufen. In einigen Kulturen als Gott der Männlichkeit angesehen.



Mada / Der Kult der Mada[]

In Almada, Aranien und Mhanadistan wird Mada als Mondgöttin und Tochter von Hesinde und Phex verehrt. Sie hat

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Madas Frevel begannen, bedeutet Sie hat den Sterblichen die Zauberei gebracht. Praios soll zur Strafe Mada auf einen Stein am Himmel gefesselt haben und Phex als ihren Wächter auserkoren haben. Heilig sind ihr Madablüte, Madamant und Topas. In Palmyrabad, Fasar und Madasee befinden sich Tempel der Göttin. Man sagt, sie schicke nachts Gesichte und Weissagungen. Die Schwesternschaft der Mada dagegen ist ein Zusammenschluß von Hesindepriestern, Magiern und sogar einigen Hexen. Sie sehen Mada als Befreierin der Magie. Die Schwesternschaft dient zum Austausch von Wissen und Zaubern und bemüht sich um einen Einsatz der Astralenergie zum Wohle anderer.

Marbo / Der Kult der Marbo[]

Die sanfte Tochter von Boron und der Sterblichen Etilia wird hauptsächlich von Boronpriestern verehrt. Trotzdem hat

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sie ihre eigenen Tempel, in denen sie um Mitleid und Fürsprache bei ihrem Vater angerufen wird. In ihrem Namen begleiten Priester Sterbenskranke in den sanften Tod, doch auch wundersame Heilungen sollen durch sie gewirkt werden. Als heilig gelten Marbo blutroter Granat, weiße Tauben und weiße Raben.



Mokoscha / Der Kult der Mokoscha[]

Mokoscha, eine Tochter Hesindes, ist die wichtigste Göttin der Norbarden und gilt als Schutzgöttin der Händler und

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Reisenden. Bei ihren Schreinen finden sich meist die Bienenstöcke der Norbarden, und man glaubt, aus dem Verhalten der Bienen und dem Aufbau der Waben die Zeichen Mokoschas lesen zu können.




Nandus[]

Nandus gilt als Sohn von Hesinde und Phex. Er ist der Schutzpatron der Bildung und der Überbringer göttlichen

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Wissens. Für die etwa 100 Geweihten ist das höchste Ziel die Vermittlung von Einsicht, die Suche nach der höchsten Wahrheit, und sie zeigen sich anderen Meinungen und Lehren gegenüber meist sehr aufgeschlossen. Sie predigen die Herrschaft des Fähigsten und sind deshalb bei den Herrschern der verschiedenen Reiche, in denen die Herrschaft durch Abstammung üblich ist, nicht unbedingt gern gesehen. Nandus Alveraniar teilte sich in den Alveraniar des verborgenen Wissens und in den Alveraniar des verbotenen Wissens.


Satuaria / Der Kult der Satuaria[]

Satuaria ist die jüngste Tochter der Urriesin Sumu. Als Sumu nach ihrem Kampf gegen Los bereits im Sterben lag,

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brachte sie ein Ei aus ihrem Leib hervor, aus dem Satuaria geboren wurde. Ihre Nachkommen (oder Anhänger) sind die Hexen Aventuriens. Es ist umstritten, ob Satuaria wirklich zu den Göttern gezählt werden kann oder ob ihr Kult eher einen magischen Zirkel denn eine Religion ist. Alle gläubigen Anhänger Satuarias sind magiebegabte Frauen – selten auch Männer -, und so ist es nicht ganz geklärt, ob die regelmäßigen Treffen der Zirkel und Schwesternschaften eher magische Ritualtreffen oder religiöse Feiern sind. Einige Töchter Satuarias bezeichnen den Elfenstern auch als Satuaria. Als Satuaria-heilig gelten Kröte, Rosenquarz und Silber. Im Zirkel des Abendrotes lebt die Auserwählte Saranya Marbohauch, die die als verschollen geltende Primärliturgie behütet.Je nach Lebensweise und Einstellung gibt auch jede Hexe eine andere Antwort auf diese Frage. Auch wird sie von vielen Völkern als Göttin des Lebens verehrt. Nach dem Silem-Horas-Edikt entstand sie, als sich die Unsterbliche Tsatuaria im Karmakorthäon zwischen dem Neunten und Zehnten Zeitalter durch Levthans Wirken in Satuaria und Tsa spaltete.

Satinav[]

Satinav ist eine rätselhafte Entität, die von vielen Völkern als Wächter über die Zeit verehrt wird. Er wird auch als

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Bruder Satuarias genannt. Er ist der Wächter der Zeit, aber auch ein dreizehngehörnter Dämon. Bei dem legendären Giganten handelt es sich in Wirklichkeit um den Jharra-Zauberer Ssad'Navv, der von Kha aufgrund seines Zeitfrevels als Wächter über die Zeit eingesetzt wurde. Er ist einer der ganz wenigen Sterblichen, die zu einem Unsterblichen wurden, und wird heute in den Sieben Formeln der Zeit angerufen. Im Zwölfgötterkult gilt Satinav als dreizehngehörnter Gigant, der in einem gewaltigen Frevel Macht über die Zeit erlangen wollte und dafür von Los an das Schiff der Zeit gekettet wurde. Als seine Töchter gelten Ymra (Vergangenheit) und Fatas (Zukunft).

Simia / Der Kult des Simia[]

Simia ist im Zwölfgötterglauben der Sohn von Tsa und Ingerimm und wird als Erneuerer und Sinnbild des

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schöpferischen Neuanfangs verehrt. Als heilig gelten ihm Schwalbe, Feueropal und die Regenbogenfarben, gefeiert wird der Tag der Erneuerung (30. Tsa/1. Phex). Es gibt keine eigene Priesterschaft des Simia, Tempel wie der in Gareth werden von Ingerimm- oder Tsa-Geweihten betreut und gepflegt. Die Diamantzwerge glauben an eine weibliche Simia. Simia-der-aus-dem-Licht-trat war der erste König der Hochelfen, der diese aus den Salamandersteinen führte. Später begannen die Hochelfen den Lichtelfen mit Aspekten des Gottes Simia zu verehren.

Sumu / Diener Sumus[]

Los und Sumu bekämpften sich einst und als Los schließlich siegte, fiel Sumu nieder. Ihr Leib ist es auf dem die Aventurier leben. Deswegen wird oft auch der Boden als Sumus Leib bezeichnet. Für die Druiden sind die Urriesin Sumu und die sechs Elemente Kraftquelle und Werkzeug zur Beherrschung der lebenden Welt. Dabei gibt es jedoch sehr differenzierende Sichtweisen: Während Humusdruiden die Welt erhalten wollen, wollen die wenigen Eisdruiden sie planvoll zerstören, um der sterbenden Sumu ihren Todeskampf zu erleichtern. Alle Druiden sind der Überzeugung, als einzige die Welt und ihre Substanz zu verstehen und wahren ihr Wissen sehr akribisch.


Swafnir[]

Swafnir (wa); Halbgott; Sohn der Rondra und des Efferd. Der Gottwal Swafnir wird besonders bei den Thorwalern

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verehrt. Er verkörpert all jene Eigenschaften, die dem Thorwaler er­stre­benswert erscheinen: un­bändige Kraft und stille Weis­heit, tobenden, alles zerstörenden Zorn, aber auch Fürsor­ge für die Seinen, schlussendlich die Frei­heit und den Mut, bis zum Ende und darü­ber hinaus zu kämpfen. Neben seiner Bedeutung für die Seefahrer und deren Ottas ist Swafnirs vornehmliche Aufgabe der Schutz der Welt vor der Gottschlange Hranngar und ihrer ständig wachsenden Brut. Ohne Swafnirs Bemühungen würden die Seeschlangen nach und nach das ganze Meer erfüllen und selbst das Land unter sich begraben. In tödlichem Kampf zerfetzen Swafnir und Hranngar einander immer wieder, doch da beide gött­lichen Ursprungs sind, können sie nicht sterben, und ihr Kampf entbrennt stets von neuem. Dem Glauben der Thorwaler nach werden, wenn dereinst Swafnir Hranngar endgültig vernichtet, die entstehenden Wellen die Welt überschwemmen und nur jene, die seit Jahrtausenden die Fluten der Meere bezwingen, werden überleben. Im Hjaldi-Lied, einer alten Sage hjaldingard-güldenländischen Ursprungs heißt es zu Swafnir: "Einstmals warb großmächtig Efferd, von wildem Begehren erfüllt, um Rondra, die Himmelserschütternde. Doch löwengleich wies sie ihn ab, dessen tiefe Fluten ihr kraftlos und schwächlich erschienen. Da tobte Efferd und mit ihm die Meere, die Lande ertrunken unter tosenden Wellen. Wohl Hunderte, Tausende ersäufte der Seeherr, hundert mal mehr denn jede Schlacht je getötet. Erhitzt war ihr Antlitz, betört Rondras Sinn und willig gab sie sich ihm hin. Ein Sohn entsprang dieser Liebe, vollendet sein Leib, kraftvoll wie der Sturmwind, doch ernst wie das Meer.
Da kam Reue ob Efferd, der Toten Tausende trauerte er, die Lebenden traf sein Blick. So hieß er den Sohn, sie bewahren, sie lehren, den Fluten zu trotzen. Swafnir ward er geheißen, der schweift durch die Meere, denn walgleich wurde sein Leib, wie ein Eiland so groß. Dem Hjaldi erschien er, beschirmend und weisend und kundigen Rat geben obreichte ihm Swafnir." Die einzige Tochter Swafnirs, Aidari, eine der Silberschwäne, zeugte er mit Ifirn, sie gehört zum Gefolge ihrer Mutter. Tempel wurden für Swafnir in allen großen Städten der Thorwaler, außer dem inländischen Waskir, errichtet, und selbst jene Thorwaler, die als Söldner in die Ferne ziehen, errichten dort meist einen Tempel oder Schrein ihres Gottes. Das heilige Tier des Swafnir ist der weiße Pottwal, aber die Verehrung erstreckt sich auch auf den riesigen Grünwal, den warzigen Olportwal, den gefährlichen Zwergwal und natürlich auch auf Efferds Delphine. Waljagd ist für die Thorwaler schlimmer als Mord, und die Waljäger von Enqui, Riva und Paavi werden von ihnen gnadenlos verfolgt. Tatsächlich spüren die Thorwaler die Verbundenheit mit ihrem heiligen Tier deutlicher als andere Aventurier: Oft schließen sich einer Gruppe von Drachenschiffen auf hoher See ganze Schulen von Walen an, begleiten sie tagelang und kommen den annähernd gleichgroßen Schiffen dabei bis auf Handreichweite nahe. (Lexikon S.242)


Ucuri / Ucuriaten[]

Ucuri, der meist als Falke dargestellt wird, gilt als der Erste Halbgott und Sohn Praios', den dieser aus sich selbst

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erschaffen haben soll. Er ist ein Gott der Wahrheit und des Triumphs. Die Ucuriaten, ein kleiner Praios-Orden, berufen sich auf Ucuri in seiner Rolle als Verkünder der göttlichen Ordnung. Sie stellen die zeremonielle Ehrengarde des Lichtboten und sind die offiziellen Herolde aller Zwölfgötter (primär natürlich Praios).

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